Am heutigen Samstag gegen 8:00 Uhr wurden primär der RTW Geo 71/1, Notarzt Roth 76/1 sowie der Einsatzleiter Rettungsdienst zu einer ursprünglich "verschütteten" Person in einem Betonwerk in Georgensgmünd alarmiert. Nach raschem Eintreffen der RTW-Besatzung stellte sich heraus, dass ein 52-jähriger Mitarbeiter unter einer ca. 8,3 t schweren Fertigteil-Massivwand, welche auf einem Transportwagen zum Säubern aufgerichtet und umgestürzt war, schwer eingeklemmt wurde. Nachdem umgehend die Feuerwehr zur technischen Rettung eingetroffen war, wurde die schwere Wand mit Luftkissen angehoben, da diese in einem ca. 10° Grad Winkel auf dem Mitarbeiter lag. Nach Sicherung sowie Anheben des Fertigeils wurde der Verunglückte befreit, wobei aufgrund der massiven Verletzungen nur noch der Tod durch den Notarzt festgestellt werden konnte. Zur Sicherheitsabstellung für die Einsatzkräfte wurde die SEG Georgensgmünd alarmiert. Parallel hierzu zwecks Betreuung der unter Schock stehenden Mitarbeiter vor Ort das Kriseninterventionsteam, welches auch im Anschluss gemeinsam mit der Polizei die Todesnachricht an die Angehörigen übermittelte.